In unserem Blog finden Sie unsere brandaktuellen News, manches Wissenwerte aber auch allgemeine Infos von Gitarrengurte.de

Wer mich persönlich kennt weiß ja daß mein Herz nicht nur der Musik sondern auch dem Steptanz gehört. Und deshalb möchte ich alle Steptänzer auf einen Workshop hier in Regensburg hinweisen: Josh Hilberman kommt Anfang Juli wieder nach Regensburg.
Der Mittelstufenkurs ist bereits jetzt schon ausgebucht, aber bei den Fortgeschrittenen sind noch Plätze frei! Für die ausgebuchte Mittelstufe gibt es aber eine Warteliste, auf die Ihr Euch eintragen lassen könnt.



Wer mehr zu Josh erfahren möchte hier die entsprechenden Links:
Die Homepage von Josh: hilbermania
Josh's Blog: blog-o-rhythms
Ab sofort findet Ihr auch Gitarrengurte von Hilmar Fritz alias 'Sir Robin' in unserem Sortiment. Mit seinen außergewöhnlichen Punzierarbeiten hat sich 'Sir Robin' vor allem in der Mittelalter-Szene einen hervorragenden Ruf erarbeitet.
In mühevoller Handarbeit wird von ihm jedes Motiv mm für mm per Hand in Leder eingeschlagen. Welche immense Arbeit, Können und vor allem auch Zeitaufwand hinter einer Punzierung steckt könnt Ihr Euch auf seiner Homepage ansehen. Hilmar zeigt dort anhand von vielen Fotos wieviel Können und Liebe zum Detail in jedem seiner Werkstücke steckt. Man erkennt schnell, daß vor allem Fachwissen und wie Hilmar es nennt 'Herzblut' nötig ist, um dieses kreative und alte Handwerk auch heute noch auszuüben.



Hier der Link zu Hilmar's Homepage: Sir Robin's Lederwelt
Selbstverständlich sind auch individuelle Anfertigungen möglich, also wer sich sein ganz eigenes Wunschmotiv punzieren lassen möchte sollte sich an uns oder Hilmar direkt wenden.
Zur Zeit arbeitet Hilmar an einem weiteren Modell für uns. Ich bin schon sehr gespannt welches tolle Motiv Sir Robin sich dieses Mal für uns ausgedacht hat.
Hier könnt Ihr noch kurz 'Sir Robin' bei der Arbeit zusehen:
Hier gibt's Hilmar's Gitarrengurte zu kaufen: Caer straps - made by Gitarrengurte.de
Seit nunmehr über fünf Jahren verkaufen wir jetzt schon unsere 'Gitarrengurte'. Und im Laufe dieser Zeit konnten wir sehr viel Wissen und Erfahrung rund ums Thema Gurte sammeln. Gerade im persönlichen Gespräch mit unseren Kunden stellten wir aber auch immer wieder fest, daß es trotz der mittlerweile riesigen Auswahl an angebotetenen Gitarrengurten immer noch Gurte gibt, die einfach am Markt fehlen.
Der Gedanke Gurte selbst herzustellen beschäftigte uns deshalb immer wieder. Einfach gedacht, doch in der Ausführung dann doch schwieriger als angenommen. Denn das Preis-/Leistungsverhältnis sollte auf jeden Fall stimmen und auch die Herstellung von Kleinserien sollte ebenso möglich sein. Ausserdem sollten die Gurte nach Möglichkeit wirklich 'made in Germany' sein.
Mit unseren Caer-Nylongurten, ausgestattet mit verschiedenfarbigen superweichen Biolederenden, haben wir jetzt unsere ersten Gitarrengurte auf den Markt gebracht. Auch zwei wunderschöne Caer 'Trachtengurte' gibt es schon von uns. Ein weiteres grünes 'Trachten'-Modell mit braunen Biolederenden ist gerade in Arbeit. Auch sind noch viele weitere Modelle in der Planung.
Da die Caer-Gurte von uns selbst hergestellt werden sind diese jetzt auch individualisierbar. Das heißt wir können bei unseren Gitarrengurten auch Kundenwünsche in punkto Ausstattung und Design berücksichtigen. Also sollten Sie z. B. den schwarzen Caer-Nylongurt in einer anderen Länge benötigen oder anstelle des 'Smily's' den 'Marienkäfer' wünschen, dann kontaktieren Sie uns einfach per Email oder noch besser per Telefon.
'Caer straps' by Gitarrengurte.de - Eigentlich wollten wir unsere Gurte unter unserem eigenen Namen 'Gitarrengurte.de' herausbringen. Aber wir finden, daß 'Gitarrengurte.de Gitarrengurt' einfach nur ...blöd klingt. Deshalb haben wir unsere Gurte jetzt 'Caer' straps getauft.
Kaufen könnt Ihr unsere 'Caer' straps hier: Caer straps - made by Gitarrengurte.de

Wie kann jemand, der in seiner Karriere bereits 4,5 Millionen Alben verkauft und weltweit zahlreiche Nummer-Eins-Hits landete – darunter sein zum Klassiker avanciertes “You Give Me Something“ – von einem weiteren „Reifeprozess“ sprechen? Wie soll es außerdem noch weiter aufwärts gehen, wenn man schon ganz oben ist? James Morrison kann diese Fragen beantworten. Leicht sogar. Denn der schmächtige, fast zerbrechlich wirkende Mann mit dieser ungemein rauchigen Soul-Stimme war bei seinem Durchbruch in 2006 erst ganze 21 Jahre alt. Ein Jungspund, der bis dahin mehr Tiefen als Höhen erlebt hat: aufgewachsen in der britischen Provinzstadt Rugby. Das Mittlere von drei Kindern. Der Vater – ein Alkoholiker, der die Familie verließ, als James noch ein Kind war. Dann: Umzug folgt auf Umzug. Gelegenheitsjob auf Gelegenheitsjob.
Kaum 20 Jahre alt, ändert sich sein Leben innerhalb weniger Monate. Vielleicht sind es sogar nur Wochen, die aus dem Autowäscher (aktueller Job) in Derby (aktueller Wohnsitz) einen weltweit umjubelten Sänger machen. Kein Wunder, sein Debüt „Undiscovered“ besitzt einfach alle Zutaten, um aus der Masse der Neuerscheinungen herauszuragen. Meterweit! Dafür sorgen soulige, groovige Songs, grandiose Melodien, lässige Instrumentierung und – vor allem – diese unglaubliche Stimme. Gleichermaßen rau und sanft erzählt sie von einem Menschen, der schon einiges erlebt und durchlebt hat – trotz seiner Jugend. „You Give Me Something“, sein erster Hit berührt nicht nur weltweit Millionen von Menschen. Es gelingt James Morrison damit auch auf Anhieb, ein stimmliches Signet zu entwickeln. So wie er singt nur einer: James Morrison.
Was folgt, ist die berühmte „vom Tellerwäscher zum (Platten)Millionär“-Geschichte: Jede Menge Top-Hits („Wonderful World“, „You Make It Real“), ein zweites, ebenfalls äußerst erfolgreiches Album („Songs For You, Truths For Me“), ein Hit-Duett mit Nelly Furtado („Broken Strings“), gemeinsame Shows mit Stevie Wonder und Bruce Springsteen und – logische Konsequenz – jede Menge Awards (darunter auch der BRIT-Award).
James Morrison hätte jetzt einfach so weiter machen können. Schnell ein Album und ein paar Hits nachschieben und erneut auf Konzertreise gehen. Doch der nachdenkliche Brite hat sich für das Gegenteil entschieden: Er hat sich rar gemacht und dreijährige Album-Pause eingelegt. Eine wichtige, aber auch keine leichte Zeit. Zum einen ist James Morrison Vater einer Tochter geworden – andererseits ist sein eigener Vater verstorben: zwei emotionale Pole, für die der Musiker ein Ventil gefunden hat – die Songs seines neuen Albums „The Awakening“.
„Die ersten zwei Alben waren eher Testballons“, sagt er, „jetzt bin ich reifer. Für mich ist es irgendwie sogar mein erstes richtiges Album.“ So viel zum Reifeprozess eines Weltstars …
Wer die Tracks des neuen, von Bernard Butler (Suede) produzierten Albums hört, kann ihm nur beipflichten. Titel wie die Single-Auskopplung „I Won’t Let You Go“, das soulige „Right By Your Side“, das unbekümmerte, extrem tanzbare „Slave To The Music“ oder die Soul-Ballade „Up“ (mit Jessie als Duett-Partnerin) zeigen den charismatischen Künstler auf dem Höhepunkt seines Könnens. „Mein letztes Album war zu sehr `Pop´, zu `lauwarm´“, sagt er selbstkritisch, „es ging in die falsche Richtung. Wenn ich so weiter gemacht hätte, hätte ich mich selbst irgendwie verloren. Und das wollte ich nicht.“ Ganz anders deshalb die Herangehensweise zu „The Awakening“. Bei diesem musikalischen Erweckungserlebnis habe er keinen Moment an Hits und Erfolg gedacht. „Ich habe mir nicht den Druck gemacht, diese hohen, lauten Noten zu singen, sondern einfach nur Spaß bei den Aufnahmen gehabt.“
Dafür waren – neben Produzent Bernard Butler – auch seine Co-Songautoren verantwortlich. Hit-Lieferanten wie Steve Robson (Take That), Eg White (Duffy), Dan Wilson (Adele) und Toby Gad (Beyonce). Alle Titel haben die Gemeinsamkeit wie für die Bühne geschaffen zu sein. Unter anderem deshalb dürfen sich Fans auf die fünf anstehenden Konzerte im März des nächsten Jahres freuen.
Quelle: Konzertagentur Marek Lieberberg
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Levys, Velourleder,MSS3, schwarz | ![]() |
Levys, Garment Leder, PM32, dunkelbraun | ![]() |
Levy's, Velourleder,PMS44T02, schwarz |

Martin Simpson gehört zu den ganz Großen der britischen Akustik-Gitarren-Szene. Vielen wurde er in den 70er Jahren vor allem als Begleitgitarrist der Sängerin June Tabor bekannt; 2004 gewann er den BBC Radio 2 Folk Award als bester Musiker und 2008 für das beste Album (Prodigal Son). In den letzten Jahren nahm er auch mehr und mehr eigene Songs auf. Trotz seiner Qualitäten auf der Gitarre ist Martin Simpson vor allem ein großartiger Geschichtenerzähler und Arrangeur, der vielen bekannten Folk- und Bluesstandards überaus reizvolle neue Aspekte abgewinnt.
Sein grandioses neues Album "Purpose & Grace" hat Martin Simpson nach einem Titel des US-Songwriters Yip Harburg benannt. Die Tracklist reicht von anglo-amerikanischen Balladen über schottische/englische Traditionals bis zu neuen Kompositionen von Bruce Springsteen, Richard Thompson, Yip Harburg & Simpson himself. Aufgenommen wurde Purpose und Grace zusammen mit June Tabor, Richard Thompson, Jon Boden, BJ Cole und Dick Gaughan.
Mehr Infos zu Martin Simpson gibt's hier:
Die offizielle Homepage von Martin Simpson: www.martinsimpson.com/
Martin Simpson bei MySpace: www.myspace.com/martinsimpson1
Martin Simpson bei Red House Records: www.redhouserecords.com/Simpson.html
Schon gesehen?
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Levys Carving Leder,PM44T03, braun | ![]() |
Levys, Garment Leder, PM32, dunkelbraun | ![]() |
Levy's, Velourleder,PMS44T02, schwarz |

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Fender, Monogrammed,rot/weiss/dunkelblau | ![]() |
Fender, Cotton, navy | ![]() |
Levy's, Baumwolle,MC8, tan (hellgrün) |

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Eyeland, Bridle-Leder,Nashville, schwarz/weiss | ![]() |
Levy's, Carving Leder, MSS71GC, braun | ![]() |
Eyeland, Latigo Leder Sundance, schwarz |

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Levy's, Polypropylen,M8Poly, schwarz | ![]() |
Levy's, Baumwolle, MC8, natur | ![]() |
Levy's, Polypropylen, MPJG-SUN, schwarz |

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Eyeland, Garment Leder,Chuck the Eel, schwarz | ![]() |
Levy's, Artist Serie, MPA3-010, Lederfrei | ![]() |
Levy's, Carving Leder,M17T01, schwarz |

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Levys, Genuine Leder,M1SD, weiss | ![]() |
Levy's, Nubuk Leder, MN3P001, Holzschnitt-Motive | ![]() |
Planet Waves, Glattleder,Biohazard, schwarz |