David Gray: Drei Deutschland-Konzerte im Februar 2010

David Gray

David Gray

Der britische Songwriter David Gray steht für klangliche Kontinuität und künstlerische Weiterentwicklung. Seit über 15 Jahren verfolgt der attraktive Sänger seine ureigene Version von zeitgemäßer Folkmusik, indem er sie mit leichten Rock- und deutlichen Elektronik-Elementen anreichert. Seit Anfang des Jahrtausends ist er mit diesem einzigartigen Stil zu einem der einflussreichsten Folkmusiker des Vereinigten Königreichs aufgestiegen. Zahlreiche Top 10-Singles sowie vier Alben, die allesamt Platz 1 der englischen Charts erreichten, sprechen eine deutliche Sprache. Und doch ist David Gray ein vollkommen natürlicher, sympathischer und herzensguter Mensch geblieben. Mit wie viel Charme und Aufrichtigkeit er agiert, können die deutschen Fans im Februar live erleben, wenn er für drei Konzerte in Köln, Hamburg und Berlin gastiert.

Dass es die schönen Künste sein würden, mit denen David Gray sein Leben bestreitet, zeichnete sich bereits früh ab. Der in Manchester geborene und im südwalisischen Dorf Solva in Pembrokeshire aufgewachsene David ging bereits als Teenager aufs ortsansässige Carmarthenshire College of Art. Musik, darstellende Kunst, Literatur: Der junge David begeisterte sich für bald jede Kunstform. Am Ende blieb die Gitarre als das künstlerische Werkzeug übrig, mit dem er den stärksten persönlichen Ausdruck und den größten Erfolg verzeichnen konnte.

David Grays internationale Karriere kam nicht über Nacht. Vielmehr hatte er fast die gesamten 90er Jahre Zeit, seinen individuellen Stil Stück für Stück auszuformulieren. Waren die ersten beiden Alben noch reine Folkplatten mit akustischer Gitarre, begann mit seinem dritten Werk „Sell, Sell, Sell“ die Erweiterung seines Klangkosmos. Zu seinen liebevoll komponierten Songs gesellten sich dezente Rock-Anleihen sowie ein spielerisches Element elektronischer Bausteine. Diese klangliche Dreiteilung sollte fortan seine besondere Eigenheit sein und zu stetig wachsendem internationalen Erfolg führen.

Jener begann mit dem vierten Album „White Ladder“ von 1999. Flankiert von den erfolgreichen Singles „This Year’s Love“, „Babylon“, „Please Forgive Me“ und „Sail Away“ hielt sich die CD über zwei Jahre lang ununterbrochen in den englischen Charts – und stieg bis auf Platz 1. Parallel entdeckte der amerikanische Songwriter Dave Matthews das Potenzial von David Gray und veröffentlichte „White Ladder“ auch in den USA, wo es in den Hitlisten nach und nach immer höher kletterte.

Seitdem gibt es für David Grays Karriere nur eine Richtung: nach oben. Der Nachfolger „A New Day At Midnight“ entwickelte sich zum weltweit zweiterfolgreichsten englischen Album des Jahres 2002. Die beiden letzten Werke, „Life in Slow Motion“ von 2007 und das aktuelle Album „Draw The Line“, stiegen von Null auf Eins in die Longplay-Charts. Dabei erfreuen sich seine Fans einerseits an der großen Konstanz seines außergewöhnlich facettenreichen Songwritings, andererseits an Grays Bedürfnis, seinen Sound stetig weiter zu entwickeln. Mit welcher Souveränität und Lässigkeit der zurückhaltende Barde selbst die größten Hallen in seinen Bann zieht, kann man bei jedem seiner Konzerte erleben.

Hier die Termine:
08.02.2010: Köln / Theater am Tanzbrunnen
09.02.2010: Hamburg / Große Freiheit 36
10.02.2010: Berlin / Huxleys Neue Welt

Quelle: Marek Lieberberg Konzertagentur

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Mehr Infos zu David Gray gibt’s hier:
Die offizielle Homepage von David Gray: www.davidgray.com
Deutschsprachige Homepage von David Gray (Universal Music): www.davidgray.de
David Gray bei MySpace: www.myspace.com/davidgray

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