Archiv für die Kategorie „Rock“

Airbourne rocken den Globus!

Mittwoch, 1. September 2010

Airbourne

Gitarren-Riffs, Energie, Leidenschaft – bereits mit ihrem Debütalbum „Runnin’ Wild“ wurden Airbourne zur heißesten Hardrock-Band des neuen Jahrtausends. Die ersten internationalen Erfolge konnten sie mit dem im März erschienenen Nachfolger „No Guts. No Glory.“, der weltweit in die Charts einstieg, noch überflügeln. Vor allem im deutschsprachigen Raum löste das australische Quartett Begeisterungsstürme aus. Platz 13 in Österreich, Platz 9 in der Schweiz und Platz 4 in Deutschland sind Ergebnisse ihres globalen Siegeszugs. Nach ihrer fulminanten Tournee im März und umjubelten Auftritten bei Rock am Ring und Rock im Park kehren Airbourne im Herbst für fünf weitere Daten nach Deutschland zurück. Zwischen dem 6. und 22. November gastieren sie in Bochum, Berlin, Ludwigsburg, Dresden und München und werden ihre Fans wieder zur Rock-Ekstase treiben.

Airbourne aus der australischen 30.000-Seelen-Stadt Warrnambool, nahe der Metropole Melbourne, verkörpern alles, was Hardrock ausmacht: Gitarren auf AC/DC-Niveau, Refrains im Stile von Iron Maiden, Guns N’ Roses oder Mötley Crüe sowie eine Bühnenshow, die mehr Euphorie auslöst als ein Techno-Rave und ein Heavy Metal-Konzert zusammen.

Mit ihrem im Mai 2008 veröffentlichten Debüt „Runnin’ Wild“ stellten Joel O’Keeffe (Gesang, Gitarre), Ryan O’Keeffe (Schlagzeug), David Roads (Gitarre) und Justin Street (Bass) klar: Airbourne scheren sich nicht um Trends oder Vorschriften. Die von Bob Marlette und Andy Wallace (Ozzy Osbourne, Alice Cooper, Guns N’ Roses) produzierte Platte strotzte nur so vor Selbstbewusstsein und wartete mit Hitsingles wie „Too Much, Too Young, Too Fast“ und „Diamond In The Rough“ auf.

Kurz darauf wurden Airbourne mit dem englischen Metal Hammer-Award für das beste Debütalbum des Jahres ausgezeichnet. Dieselbe Ehrung wurde ihnen wenig später vom deutschen Ableger des Magazins zuteil. Airbourne wurden von Mega-Acts wie Mötley Crüe, den Rolling Stones und den Toten Hosen ins Vorprogramm eingeladen. Auch auf dem legendären Wacken Open Air begeisterte die Truppe die Massen mit ihrer mitreißenden, schnörkellosen Show, während Airbournes energiegeladene Songs auch immer wieder in Computerspielen oder als Soundtrack für Sportveranstaltungen auftauchen.

All das schaffen Airbourne mit einem ehrlichen, handgemachten, leidenschaftlichen Sound. Ihr neues Album „No Guts. No Glory.“ haben die vier vorsätzlich in dem Club geschrieben, in dem sie ihre ersten Shows spielten: dem Criterion Hotel in ihrer Heimatstadt Warrnambool. Aufgenommen wurde in Chicago mit dem Grammy-nominierten Produzenten Johnny K. (Machine Head, Disturbed, Staind). Ergebnis ist das laut Band extremste Stück Musik, das sie je eingespielt haben. Die beiden Single-Auskopplungen „No Way But The Hard Way“ und „Blonde, Bad And Beautiful” konnten in der Folge internationale Download- und Single-Charts erobern.

Im März stellten Airbourne erstmals ihr neues Material in deutschen Clubs vor. Die Tournee und ihre Festivalauftritte bei Rock am Ring und Rock im Park stießen auf derartige Begeisterung, dass es sich die vier Australier nicht nehmen ließen, noch einmal fünf zusätzliche Shows für Deutschland anzukündigen. So werden sie im November zusammen mit Tausenden Fans Hardrock der bodenständigsten und frischesten Sorte zelebrieren.

Hier die Termine:
06.11.2010: Bochum / Ruhr Congress
16.11.2010: Berlin / C-Halle
17.11.2010: Ludwigsburg / Arena
18.11.2010: Dresden / Alter Schlachthof
22.11.2010: München / Zenith

Quelle: Marek Lieberberg Konzertagentur

Mehr Infos über Airbourne gibt’s hier:
Die offizielle Homepage von Airbourne: www.airbournerock.com/
Airbourne bei MySpace: www.myspace.com/airbourne
Airbourne bei Roadrunnerrecords (deutsch):
www.roadrunnerrecords.de

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Walter Trout: “Common Ground” European Tour 2010

Samstag, 28. August 2010

Walter Trout

Von den Fans sicherlich schon ungeduldig erwartet: Walter Trout hat jetzt die Termine für seine “Common Ground” Tour 2010 bekanntgegeben. Ab nächster Woche geht es erst einmal in die USA (Californien, Nevada und Arizona) und danach wird er gemeinsam mit seiner Band ausgiebig quer durch Europa touren. Am besten die Termine schon jetzt vormerken!

Hier die Termine für Deutschland:
05.11.: Aschaffenburg, Colos Saal  

06.11.: Freiburg, Jazzhaus   
09.11.: Berlin, Quasimodo  

10.11.: Erfurt, Gewerkschaftshaus  

11.11.: Gelsenkirchen, Kaue 

12.11.: Hannover, Bluesgarage 

13.11.: Hamburg, Downtown

14.11.: Hamburg, Downtown

Support: Mitch Laddie & Band (UK)
www.mitchladdie.com

Mehr Infos zu Walter Trout gibt’s hier:
Die offizielle Homepage von Walter Trout: www.waltertrout.com
Walter Trout bei MySpace: www.myspace.com/waltertrout

Unser Artikel vom 30.06.2010: Walter Trout – Neues Album “Common Ground” erscheint am 2. Juli

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Larry Carlton & Tak Matsumoto: Take Your Pick

Freitag, 27. August 2010

Larry Carlton & Tak Matsumoto, Take your pick

Eastern meets Western Guitar styles – unter dieser Überschrift ließe sich wohl am Besten das neueste Projekt von Larry Carlton und Takahiro Tak Matsumoto beschreiben. Beide zählen zu den ganz Großen im Jazz-, Rock- und Fusion-Bereich:
Larry Carlton wurde sowohl für seine Soloarbeit als auch zusammen mit seinen Bands wie Fourplay oder den Crusaders mit zahlreichen Grammy-Nominierungen und drei gewonnenen Grammies ausgezeichnet. Mehr als 3.000 Sessions, 200 Hitalben und über 100 Goldene Schallplatten haben sich im Laufe seiner Musikerkarriere angesammelt. In seinen Hochzeiten spielte Carlton ca. 50 Aufnahme-Sessions pro Monat, u.a. für Joni Mitchell, Sammy Davis Jr., Herb Alpert, Quincy Jones, Paul Anka, Michael Jackson, John Lennon, Jerry Garcia, Dolly Parton und Steely Dan. Carltons Einspielung des Solos zum Titel “Kid Charlemagne” von Steely Dan wurde vom Musikmagazin Rolling Stone zu einem der fünf besten Gitarrensoli in der Geschichte der Rockmusik gewählt.
Der japanische Musiker Takahiro Tak Matsumoto gehört nicht nur zu den renommiertesten Gitarristen des asiatischen Raumes. Zusammen mit seiner Band B z – bei der er als Gitarrist, Songschreiber und Produzent fungiert, hält er außerdem noch immer den Verkaufsrekord einer japanischen Band in seinem Heimatland. Zudem kann er auf gemeinsame Projekte mit Steve Vai (Asian Sky aus dem Jahre 1999) oder Billy Sheehan, Eddie Van Halen und Aerosmith zurückgreifen.

Take your pick” vereint nun auf das vortrefflichste beider Welten, eine Tour de Force durch alle Spielarten des Jazz-Rock. Unterstützt werden Carlton und Matsumoto dabei von Billy Kilson (Schlagzeug), Michael Rhodes (Bass), Keyboarder Jeff Babko und der Bläsergruppe Mark Douthit, Mike Haynes und Barry Green.

Interessante Artikel:
Rocktimes – CD-Review: Larry Carlton & Tak Matsumoto / Take Your Pick
Interview mit Larry Carlton bei Gibson.com: Larry Carlton – die Legende
Interview mit Tak Matsumoto bei Gibson.com: The Gibson Interview: Tak Matsumoto

Mehr Infos zu Larry Carlton gibt’s hier:
Die offizielle Homepage von Larry Carlton: www.larrycarlton.com
Larry Carlton bei MySpace: www.myspace.com/larrycarlton335
Larry Carlton bei Wikipedia.de: de.wikipedia.org

Mehr Infos zu Tak Matsumoto gibt’s hier:
Tak Matsumoto bei wikipedia.de: de.wikipedia.org
TMG (Tak Matsumoto Group) bei MySpace:
www.myspace.com/tmgtakmatsumotogroup
Offizielle B’z Homepage: http://bz-vermillion.com/

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Delta Spirit: Mit ihrem zweiten Album “History From Below” on Tour

Montag, 16. August 2010

Delta Spirit

Über ein Jahr ist es nun her, dass die Jungs von Delta Spirit ihr fantastisches Debütalbum “Ode To Sunshine” veröffentlicht haben. Nun haben sie ihr Nachfolgewerk “History From Below” vorgelegt. Aufgenommen wurde “History From Below” im Prairie Sun Studio C in Cotati (Kalifornien), dem Studio in dem auch Tom Waits seit 1991 die meisten seiner Alben einspielte.

Im September sind die vier sympathischen, aus San Diego in Kalifornien stammenden Musiker auch hier in Deutschland auf Tour.

Hier die Termine:
11.09. Köln – Gebäude 9

12.09. Hamburg – Molotow

13.09. Berlin – Magnet

14.09. München – Atomic Café

Delta Spirits:
Authentisch, zu Deutsch: echt, zuverlässig, verbürgt. Bevor jetzt wieder die unausweichlichen Vergleiche kommen, mit denen man heute junge Bands beschreibt, sei im Falle von Delta Spirit aus San Diego zu allererst gesagt: Diese Band ist authentisch.

Aus den Wurzeln von Blues, Gospel, Country und Soul hat das Quintett eigene „Vintage“-Americana-Songs destilliert. Delta Spirits Debüt-EP „I Think I´ve Found It“ schaffte Platz 9 auf der Jahresliste 2007 des Trendsetter-Musik-Blogs Daytrotter. „Ode To Sunshine“, das im selben Jahr unabhängig produzierte Debütalbum der Kalifornier, klingt „nach Sonne, Saunas, Hunden und Freunden, nach Whiskey-Cola, heißen Tagen, Nächten voller Sterne, guten Büchern, Wanderungen, kurzen Hosen und Barbecues“, erklärt Bassist Jon Jameson. Auf ihren Konzerten verkauften sie sieben Tausend Exemplare. Irgendwann trat der US-Indie Rounder Records ins Bild, veröffentlichte eine remasterte und um einen Song der EP erweiterte Version von „Ode To Sunshine“. Ihren ersten Auftritt im US-Fernsehen hatten Delta Spirit im September 2008 in „Late Night With Conan O´Brian“, wo sie die Single „Trashcan“ aufführten. Kurz danach etablierte sich der Song mit der Mülldeckel-Perkussion zum College-Radiohit. Spätestens dann traten die begeisterten Kritiker und Tastemaker auf den Plan, beschworen Delta Spirit zu Erben der Violent Femmes und Waterboys, von Wilco, Neil Young und Northern Soul und Alternative-Country und Britpop.

Auf ihren Konzerten tauschen sie andauernd die Instrumente. Keiner steht bei Delta Spirit im Vordergrund. Die Credits für ihre Songs nimmt die Band als geschlossene Einheit. Wie haben sie ihre Songs geschrieben? „Das war jedes Mal eine neue Erfahrung“, sagt Jameson. „Die Songs entstanden als Jams, aus halbfertigen Akkorden, gesummten Melodien, angespielten Drumbeats und so weiter.“ Diese DIY-Ethik zieht sich durch ihr Material, und in einem Jahr auf Tour feilte die Band es messerscharf. Der britische Musikjourno Neil McCormick sah Delta Spirit drei Mal auf dem diesjährigen SXSW-Festival in Austin, Texas und schrieb danach. „Keine Show glich der anderen. Hier haben wir eine Gruppe, die sowohl supersanfte akustische Lagerfeuersongs spielen kann als auch rockt wie eine dreckige betrunkene Soulband unter Strom.“

Quelle: Songwriters.de

Mehr Infos zu Delta Spirit gibt’s hier:
Das offizielle Delta Spirit Blog:
www.deltaspiritbydeltaspirit.blogspot.com/
Delta Spirit bei MySpace: www.myspace.com/deltaspirit
Delta Spirit bei motor.de (deutsch, sehr ausführlich):
www.motor.de/kuenstler/delta_spirit

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Motörhead: Im November/Dezember auf großer Deutschland-Tournee

Montag, 9. August 2010

Motörhead

34 Jahre. 23 Studioalben, vier Liveplatten, ein Grammy und mehr als zwei Dutzend Musikpreise. Über zweitausend Konzerte und ein erst in den letzten Jahren wieder aufkeimender Welterfolg, der beeindruckend ist: Die Geschichte von Motörhead ist gespickt von Höchstleistungen. Ganze Generationen von Hardrock-, Heavy Metal- und Punk-Bands berufen sich auf die intensive Kraft von Motörhead als großem Einfluss, Frontmann Lemmy Kilmister gilt als eine der charismatischsten und spannendsten Figuren der harten Rockmusik. Dabei sind sie weit mehr als eine Band, die einfach immer weiter macht. Im Gegenteil: Sie werden immer erfolgreicher. Ihre letzten beiden CDs „Kiss of Death“ und „Motörizer“ stiegen in die Top 5 der deutschen Charts und avancierten hierzulande zu den erfolgreichsten Werken des Trios. Seit Erscheinen des aktuellen Albums befinden sich Motörhead ununterbrochen auf Tour. Nachdem sie bereits im Dezember 2009 für acht Konzerte in Deutschland waren, kehren sie Ende des Jahres für acht weitere Konzerte zurück. Düsseldorf, Hannover, Trier, Stuttgart, Berlin, Wiesbaden, Chemnitz und München sind vom 30. November bis 11. Dezember die Stationen.

Dass aus dem Sänger und Bassisten Ian „Lemmy“ Kilmister, geboren am 24.12.1945 als Sohn eines Pfarrers in der englischen Grafschaft Stoke-on-Trent, einmal ein echter Kult werden könnte, zeichnete sich früh ab. Schon als Teenager war er zu Höherem berufen: Er arbeitete als Roadie für Jimi Hendrix und stieg Anfang der 70er bei der genrebestimmenden Psychedelic-Rockband Hawkwind ein.

Nach zwei Alben trennten sich die Wege, Kilmister gründete 1975 mit Gitarrist Larry Wallis und Drummer Lucas Fox Motörhead. Von Anbeginn zeichnete sich die Band dadurch aus, nicht kategorisierbar zu sein. Sie schufen einen peitschenden, kraftvollen und von Kilmisters rauer Stimme getragenen Sound zwischen Hardrock, Rock’n’Roll, Punk und Hardcore. Fans aus allen Spielarten harter Gitarrenmusik dankten es ihnen und verhalfen früh zum Erfolg. Ihre enorme Bodenständigkeit und künstlerische Aufrichtigkeit tat ein Übriges.

Trotz zahlreicher Besetzungswechsel bis in die 90er Jahre hinein blieben Motörhead immer aktiv. Album folgte auf Album, Tournee auf Tournee, der internationale Erfolg wuchs stetig. Mit ihrem fünften Longplayer „Ace of Spades“ von 1980 und der gleichnamigen Single, einem der größten Klassiker der harten Musik, gelang ihnen der kommerzielle Sprung in die USA, wo die Band seit 1990 lebt. In diesen wilden, auch persönlich ausufernden Jahren war Kilmister die einzige Konstante: ein kluger, gleichwohl kontroverser Charakter, der in Interviews und seinen Songtexten kein Blatt vor den Mund nimmt. Immer wieder werden seine clever-zynischen Texte über gesellschaftliche Vorgänge und politische Missstände sogar für akademische Abschlussarbeiten herangezogen.

Zu Beginn der 90er Jahre kam Ruhe in die Band. Seit 1992 ist das Line-up konstant und besteht neben Kilmister aus Gitarrist Philip „Wizzo“ Campbell und Schlagzeuger Mikkey Dee. In dieser Formation wurden seither zehn Studioalben aufgenommen. Dabei zeigten sich Motörhead gerade mit den letzten beiden Werken „Kiss of Death“ und „Motörizer“ von einer Frische und Leidenschaft, die schlichtweg begeisternd ist.

Hiervon berichtet auch der kürzlich fertig gestellte Dokumentarfilm „Lemmy“ des Regisseurs Greg Oliver, der im März auf dem ‚South By Southwest’-Festival in Austin uraufgeführt wurde. Es ist ein tiefer, intimer Blick in die private und öffentliche Figur des Lemmy Kilmister. Der entfaltet seine intensive, überwältigende Kraft bis heute vor allem im Konzert. Live wirkt Kilmister wie ein junger, wütender, vor Energie strotzender Sohn seiner selbst. Eine Motörhead-Show ist und bleibt ein besonderes, unvergessliches Ereignis – und Kilmister trägt mit Recht den Titel als lebende Legende eines Musikstils, den er einst mit erfand.

Hier die Termine:
30.11.2010: Düsseldorf / Philipshalle
01.12.2010: Hannover / AWD-Hall
03.12.2010: Trier / Arena
04.12.2010: Stuttgart / Schleyer-Halle
07.12.2010: Berlin / Arena Treptow
08.12.2010: Wiesbaden / Rhein-Main-Hallen
10.12.2010: Chemnitz / Arena
11.12.2010: München / Zenith

Quelle: Marek Lieberberg Konzertagentur

Mehr Infos zu Motörhead gibt’s hier:
Die offizielle Homepage von Motörhead: www.imotorhead.com
Motörhead bei MySpace: www.myspace.com/motorhead
Fan-Blog zu Motörhead (deutsch): http://motorhead-de.blogspot.com/
Motörhead bei SPV (deutsch): http://www.spv.de/motoerhead/bio.html

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