Archiv für die Kategorie „Rock - Alternativ“

Linkin Park: Mit neuem Album “A Thousand Suns” on Tour 2010

Montag, 23. August 2010

Linkin Park, A Thousand Suns

Am 10. September ist es endlich soweit: Das neue Album “A Thousand Suns” von Linkin Park, den Protagonisten des modernen Rock, wird in allen Plattenläden erhältlich sein. Mit Spannung erwartet nicht nur von den Fans, sondern vor allem auch von den Medien. Denn laut Linkin Park wollten sie “kein vorhersehbares Album” produzieren. “A Thousand Suns” soll wieder etwas Anderes und Neues sein, wobei der typische LP-Sound durchaus rauszuhören sei. Eingespielt wurde das Album erneut mit Producer-Legende Rick Rubin.

Die erste Singleauskopplung “The Catalyst” ist bereits seit Anfang August am Markt.

Linkin Park – die populärste Rockgruppe des letzten Jahrzehnts mit nahezu 50 Millionen verkauften Tonträgern und einer Rekordzahl ausverkaufter Konzerte. Ihr fulminanter, rhythmischer Crossover zwischen Rock, Metal und Rap definiert das Sextett als innovative Vorreiter mit ungeheurem Fan-Appeal. Sie sind abwechslungsreiche, geschickte Grenzgänger zwischen Elektronik und Rock, harten Sequenzen und hypnotischen Samples. Wie kaum eine andere Band ihrer Generation beherrschen sie die seltene Fähigkeit, verschiedene Stile unter einen Hut zu bringen. Die vorherige CD „Minutes To Midnight“ erreichte in Deutschland auf Anhieb die Nr. 1 und war mit über 500.000 verkauften Einheiten ein überragender Erfolg.

Bereits 1996 begannen sie den amerikanischen Underground mit harten Riffs, rockigen Rhythmen und einem unwiderstehlichen Mix aus melodischem Gesang und gerappten Texten aufzumischen. Die intensiven, kraftvollen Vocals von Leadsänger Chester Bennington sowie die gekonnten Raps von MC Mike Shinoda entwickelten sich zu einem Markenzeichen. Den brillanten Sound lieferten Gitarrist Brad Delson, Schlagzeuger Rob Bourdon, Bassist Dave ‚Phoenix’ Farrell mit den Beats von DJ Joseph ‚Joe’ Hahn.

Schon mit ihrem ersten Album „Hybrid Theory“ (2000) gelang Linkin Park ein absoluter Blockbuster. Die CD verkaufte sagenhafte 18 Millionen Einheiten und machte die Band weltweit zu Superstars. Die Single „Crawling” erhielt zwei Grammies, ebenso wie das sensationelle Duett mit Rapper Jay-Z auf der 2004er-Single „Numb/Encore“. Der kometenhafte Aufstieg setzte sich mit dem Folgealbum „Meteora“ (2003) und einer Welttournee fort, die der Gruppe den Ruf als spektakulärster Live-Act der aktuellen Rockmusik eintrug. 2007 sorgte Linkin Parks drittes Album „Minutes To Midnight“ für Furore. Mit den Hitsingles „What I’ve Done“, „Bleed It Out“ und „Shadow Of The Day“ entwickelte sich die von Rick Rubin (Red Hot Chili Peppers, System Of A Down, Metallica) produzierte Platte zum schnellst verkauften Tonträger des Jahres.

Stets haben Linkin Park enorme Live-Qualitäten entfaltet. Sie bieten eine optimale Symbiose von Performance und Sound. In der Zeit zwischen dem 20. Oktober und 2. November werden Linkin Park, deren Markenzeichen spektakuläre Live-Auftritte sind, auch wieder hier in Deutschland in ausgewählten Arenen auf der Bühne stehen. Neben ihren größten Hits werden die Kalifornier auf der anstehenden Konzertserie erstmals ihr neues Material live vorstellen.

Ihre letzte Welttournee wurde mit der Live-CD/DVD „Road To Revolution: Live At Milton Keynes“ dokumentiert und erhielt in Deutschland Goldstatus. Für ihren kommenden Tourzyklus möchten Linkin Park ihren Fans ein besonderes, multimediales Erlebnis bieten, das ihre Songs und Kunst in einer nie dagewesenen visuellen Technologie vereint.

Wer sich seine Tickets noch nicht gesichert hat, sollte sich mit dem Kauf aber etwas beeilen. Denn normalerweise gehen die Linkin Park Tickets weg wie “die warmen Semmeln”.

Hier die Termine:
20.10.2010: Berlin / O2 World
22.10.2010: Stuttgart / Schleyer-Halle
26.10.2010: Dortmund / Westfalenhalle
27.10.2010: Köln / Lanxess Arena
29.10.2010: Hamburg / O2 World (eh. Color Line Arena)
02.11.2010: Frankfurt / Festhalle

Mehr Infos zu Linkin Park gibt’s hier:
Die offizielle deutsche Homepage der Band: www.linkinpark.de
Umfangreiche deutsche Fan-Site zu Linkin Park: www.linkin-park.de

0_0_230x59 Logo im gelben Rahmen 2

Schon gesehen?

Levy’s Garment Leder, MSS2, schwarz Levy’s, Polypropylen,
MSS8, schwarz
Levy’s, Genuine Leder,
M1, schwarz

OneRepublic: Anfang September wieder in Deutschland auf Tour

Freitag, 13. August 2010

One Republic

OneRepublic gehören zu den größten Phänomenen des Internet-Zeitalters. Sie sind der perfekte Beleg dafür, wie klassische Vertriebswege von Musik ergänzt werden. Die Gruppe aus Los Angeles wurde zunächst zur ‚MySpace-Band des Jahres’ gekürt, bevor sich ihre Musik in den Hitlisten der Welt wiederfand. Allein die Debütsingle „Apologize“, die 2007 mit Veröffentlichung ihres ersten Albums „Dreaming Out Loud“ erschien, verkaufte sich über elf Millionen Mal, nicht eingerechnet die zahllosen Downloads ihrer Singles über die eigene Website. Mit ihrem zweiten Album „Waking Up“ absolvierte das Quintett eine umfangreiche Europa-Tournee, die sie Ende April/Anfang Mai auch für sieben ausverkaufte Shows nach Deutschland führte. Wegen der ungebrochenen Nachfrage gibt es jetzt einen Nachschlag. Vom 1. bis 13. September gastieren OneRepublic für sechs weitere Konzerte in Neu-Isenburg, Köln, Berlin, Hamburg, Hannover und Stuttgart.

Ursprünglich waren OneRepublic eine klassische Schülerband mit großen Ambitionen, viel Engagement und wenig Erfahrung. Schon in der Highschool machten Sänger, Gitarrist, Pianist und Produzent Ryan Tedder und Gitarrist Zach Filkins gemeinsam Musik. Nach Beendigung der Schulzeit verloren sie sich jedoch aus den Augen. Tedder, ein Erfolg versprechender Ghostwriter für gute Popsongs, verdiente seine Sporen als Engineer und Co-Produzent anderer Künstler sowie als Songschreiber für Jennifer Lopez, Leona Lewis und Natasha Bedingfield.

Ryan Tedder wurde ein Plattenvertrag angeboten unter der Voraussetzung, dass er leicht hörbaren Pop fürs Radio komponiert. Er lehnte jedoch ab, um an seiner Vision von guter Rockmusik zu feilen. Er wollte Intensität, Aufrichtigkeit und künstlerische Tiefe. Tedder erinnerte sich an seinen Schulfreund Zach Filkins, der die letzten Jahre in Barcelona verbracht hatte, um klassische Gitarre zu studieren. Gemeinsam schrieben sie erste Songs und rekrutierten mit Eddie Fisher (Drums), Brent Kunzle (Bass, Cello) und Drew Brown (Gitarre) drei begabte wie attraktive Kollegen. OneRepublic waren geboren.

Ihre ersten Demoaufnahmen fielen einem der größten Produzenten dieser Tage in die Hände, bei dem Tedder eine Zeit lang als Studiohilfe gearbeitet hatte: Der HipHop-Magier Timbaland entschied, einen von ihm angefertigten Remix ihres Songs „Apologize“ auf seinem Erfolgsalbum „Shock Value“ zu platzieren und als Single auszukoppeln. Der Rest ist Geschichte: „Apologize“ wurde zu einem der größten Hits des Jahres 2007 mit mehr als elf Millionen verkauften Singles und über 22 Millionen Zugriffen auf ihrem MySpace-Profil. OneRepublic wurden zum ‚MySpace Artist of the Year 2007’ gekürt. Lange Zeit führten sie die weltweiten Download-Charts an, landeten in Deutschland, England, den USA und vielen anderen Ländern in der Top 3 der Single-Charts und erhielten zahlreiche Ehrungen, darunter eine Grammy- und mehrere MTV-Award-Nominierungen.

Seitdem ist der Erfolg der fünf Jungs aus Kalifornien nicht zu bremsen. Auch die zweite Single „Stop And Stare“ verkaufte sich fast fünf Millionen Mal. Ende 2009 stürmten sie mit „Secrets“ vom Nachfolgealbum „Waking Up“ erneut die internationalen Charts, in Deutschland landete die Single auf Platz 3. Was damals im Internet begann, ist mittlerweile zu einer der aufsehenerregendsten Karrieren einer jungen Rockband gewachsen. Zu Recht, wie auch ihre mitreißenden Live-Shows immer wieder demonstrieren: OneRepublic zu sehen heißt, echte Rock-Künstler mit großen Melodien und intensiver Ausdruckskraft bei ihrer Arbeit zu beobachten.

Hier die Termine:
01.09.2010: Neu-Isenburg / Hugenottenhalle (Special Guest: Martin & James)
04.09.2010: Köln / E-Werk (Special Guest: Scouting For Girls, Martin & James)
05.09.2010: Berlin / Huxleys Neue Welt (Special Guest: Scouting For Girls, Martin & James)
06.09.2010: Hamburg / Große Freiheit 36 (Special Guest: Scouting For Girls, Martin & James)
07.09.2010: Hannover / Capitol (Special Guest: Scouting For Girls, Martin & James)
13.09.2010: Stuttgart / Theaterhaus (Special Guest: Martin & James)

Quelle: Konzertagentur Marek Lieberberg

Mehr Infos zu One Republic gibt’s hier:
Die offizielle Homepage von One Republic: www.onerepublic.net
Die offizielle deutsche Homepage von One Republic:
www.one-republic.de
One Republic bei MySpace: www.myspace.com/onerepublic

0_0_230x59 Logo im gelben Rahmen 2

Schon gesehen?

Planet Waves, Garment Leder, Comfort Coll., camel Fender, Baumwolle,
Patchwork Serie, Flowers
Levy’s, Carving Leder,
M25, natur

Queens of the Stone Age: Zwei Deutschland-Gigs im August

Samstag, 3. Juli 2010

Queens of the Stone Age

Die Queens Of The Stone Age sind zurück! Egal, was er anpackt: Gitarrist, Sänger und Produzent Josh Homme dominiert seit Jahren die Szene der schweißtreibenden und druckvollen Rockmusik. Ob zuletzt als Kopf der Supergroup Them Crooked Vultures, als Entrepreneur der Jam-Session-Reihe „The Desert Sessions“, als Drummer der verrückt-verruchten Eagles Of Death Metal oder jetzt wieder als Frontmann der brillanten Rock-Maschine Queens Of The Stone Age: Josh Homme bestimmt den Sound, die Ästhetik und das Feeling zeitgemäßer Rockmusik, die bodenständig und ehrlich, zugleich aber höchst erfolgreich und breitentauglich ist. Nach seinem spannenden Ausflug mit Them Crooked Vultures kehrt Homme jetzt zu seiner Hauptband zurück. Mit Queens Of The Stone Age wird er 2010 auf Europa-Tournee gehen, in deren Rahmen am 24. August in Berlin und am 25. August in Hamburg Station gemacht wird.

Schon während der Schulzeit von Josh Homme zeichnete sich ab, dass der begnadete Gitarrist und Sänger etwas Neues schaffen wird. Gemeinsam mit ein paar Schulfreunden gründete er auf der Palm Desert High School die Band Kyuss, mit der er das Genre des ‚Stoner Rock’ erfand. Charakteristisch hierfür sind schneidige, betont monotone Riffs, ein tiefes Gitarrentuning und stoisch treibende Beats, angereichert durch psychedelische Soundeffekte. Als sich Kyuss 1996 trennten, hatten sie vier richtungsweisende Alben veröffentlicht, die der Szene bis heute als Blaupause für moderne Rockmusik dienen.

Nur ein Jahr später tauchte Josh Homme als Frontmann der neuen Band Queens Of The Stone Age wieder auf. Bereits das selbstbetitelte Debüt von 1998 stieß auf überwältigende Reaktionen. Mit der Single „Feel Good Hit Of The Summer“ vom zweiten Album „Rated R” gelang ihnen erstmals ein kommerzieller Achtungserfolg. Von da an änderte sich das Wesen der Queens Of The Stone Age. Wie schon bei den „Desert Sessions“, einer in regelmäßigen Zyklen stattfindenden Zusammenkunft von Musikern, die spontan ganze Alben aufnehmen, wird auch Josh Hommes Hauptband zu einem freien Pool der Kreativität.

Und so wirkten am dritten Queens-Album „Songs For The Deaf“, das 2002 zugleich den endgültigen internationalen Durchbruch bedeutete, neben vielen anderen auch Screaming Trees-Sänger Mark Lanegan an den Vocals und Foo Fighters-Frontmann Dave Grohl am Schlagzeug mit. Bis dahin waren die Queens Of The Stone Age durch die intensive Auseinandersetzung zwischen Homme und Bassist Nick Oliveri getrieben. Eine künstlerisch durchaus bereichernde, persönlich jedoch zunehmend schwierige Wechselbeziehung aus Höhen und Tiefen, die nach der Tour zu „Songs For The Deaf“ beendet wurde. Seitdem hat der Session-Charakter der Band noch deutlich zugenommen.

Eine Phänomen, das sich auch in Hommes weiteren Projekten widerspiegelt: Ob als temporäres Mitglied der Masters Of Reality, als Drummer der Band Eagles Of Death Metal seines Freundes Jesse Hughes oder als Kopf der Allstar-Group Them Crooked Vultures, die 2009 das vielbeachteteste Rockalbum des Jahres vorlegt: Immer bringt sich Josh Homme in neue Kontexte und kreative Situationen.

So auch auf den beiden weiteren Queens-Alben „Lullabies To Paralyze“, das die Band 2005 überraschend poppig zeigt, und dem bislang letzten Werk „Era Vulgaris“ von 2007, auf dem sie sich so ruppig, rau und direkt präsentieren wie nie zuvor. Immer wieder findet Josh Homme neue Nischen, Ansätze und Klangstrukturen. Einzigartig ist zudem sein Gespür für eingängige und doch vollkommen innovative Hooklines. Häufig spielt die gesamte Truppe unisono ein Riff, zu dem Homme mit seiner lakonisch-nonchalanten Stimme großartige Melodien singt. Dadurch entsteht ein mitreißender Druck, wie ihn nur wenige Bands zeitigen.

Live bestehen die Queens Of The Stone Age seit 2004 aus einem festen Line-up, zu dem neben Homme Troy van Leeuwen (Gitarre/Keybords), Joey Castillo (Drums), Michael Shuman (Bass) und Dean Fertita (Keyboards, Percussion) gehören.

Die Fans dürfen sich in der Zwischenzeit Gedanken über die Setlist der Konzerte machen. Ende Juli/Anfang August wird “Rated R” als Reissue in der Deluxe Version (Doppel-CD) erscheinen. Erst im Februar 2010 hatte Homme via Youtube angekündigt, auf der anstehenden Tour mehrheitlich Songs dieser Platte spielen zu wollen.

Eines ist klar: Ein Konzert der Queens Of The Stone Age wird kein Rockfan so schnell vergessen. Mehr Wucht, Dynamik und Energie lassen sich kaum in Songs formen.

Hier die Termine:

24.08. Berlin, Zitadelle Spandau 

25.08. Hamburg, Stadtpark

Quelle: Marek Lieberberg Konzertagentur

Mehr Infos zu den Queens of the Stone Age gibt’s hier:
Die offizielle Homepage von QOTSA: www.qotsa.com
Die MySpace Seite von QOTSA: www.myspace.com/queensofthestoneage
QOTSA bei Vertigo.FM (deutsch): www.vertigo.fm/queensofthestoneage/
QOTSA bei Indiepedia (deutsch):
www.indiepedia.de/index.php?title=Queens_of_the_Stone_Age

0_0_230x59 Logo im gelben Rahmen 2

Schon gesehen?

Levy’s, Polypropylen MSS8, schwarz, extralang Levy’s, Carving Leder
MSS90, XtraBreit, schwarz
Levy’s Genuine Leder
M1SD, Nieten, schwarz

The Dead Weather: Neues Album “Sea Of Cowards”

Montag, 31. Mai 2010

TheDeadWeather

Angekündigt als Jack White’s neue “Supergroup” bringt das kreative Quartett nach nicht mal einem Jahr nach der Veröffentlichung ihres Debut-Albums “Horehound” bereits ihr zweites Album “Sea of Cowards” auf den Markt.

Fleißig, fleißig! Denn eigentlich sollte es den Bandmitgliedern von The Dead Weather nicht an Beschäftigung fehlen. Jack White, der Tausendsassa mit wilder Mähne und Kopf und Initator der “Dead Wheather“, ist auch der Frontmann bei den White Stripes. Alison Mosshart ist hauptberuflich Sängerin der Kills, Jack Lawrence schwingt den Raconteurs-Bass und Dean Fertita muckt eigentlich für die Queens Of The Stone Age.

Mehr Infos zu den The Dead Weather gibt’s hier:
Die offizielle Homepage von The Dead Weather:
www.thedeadweather.com/home.html
The Dead Weather bei MySpace: www.myspace.com/thedeadweather
The Dead Weather bei Warner Music (deutsch):
www.warnermusic.de/thedeadweather/news/

Schon gesehen?

Levy’s, Garment Leder, M7GP, Polypropylen-Backing,
schwarz
Planet Waves, Planet Lock
Barbed Wire, schwarz
Levy’s Genuine Leder
M12, schwarz

The Avett Brothers: “I and Love and You” jetzt auch in Deutschland erhältlich

Freitag, 30. April 2010
The Avett Brothers

The Avett Brothers

The Avett Brothers – bei uns hier in Deutschland noch eher ein Geheimtipp. Aber nachdem sich kein geringerer als Rick Rubin als Fan der Avett Brothers geoutet und “I and Love and You” produziert hat, dürfte sich das sehr schnell ändern.

Gegründet haben sich die Avett Brothers 2001 in Charlotte, North Carolina, als sich Banjospieler Scott Avett und Gitarrist Seth Avett mit dem Kontrabassisten Bob Crawford zusammen taten. Zu dieser Zeit waren die Brüder Mitglieder der Neo-Punkband Nemo. Es machte ihnen zwar Spaß, ihre Songs auf elektronischen Instrumenten zu spielen, doch irgendwann verspürten sie sich angezogen von der akustischen Musik, die sie aus ihrer Kindheit kannten.

Herausgekommen ist eine fantastische Mischung aus Roots, Bluegrass, Country, Punk, Pop, Folk, Rock, Honky Tonk und Ragtime. Irgendwie einfach alles. Von den Fans wird die Musik auch schon mal als “Punkgrass” bezeichnet. Vom San Francisco Chronicle wird die Musik der Avett Brothers so beschrieben: „Heavy sadness of Townes Van Zandt, the light pop concision of Buddy Holly, the tuneful jangle of the Beatles, the raw energy of the Ramones.“

Interessanter Artikel zu den “The Avett Brothers” im Rolling Stone:
The Avett Brothers
MTV-Interview mit den Avett Brothers: Same same, but different

Mehr Infos zu den Avett Brothers gibt’s hier:
Die offizielle deutschsprachige Homepage:
www.theavettbrothers.com/de/home (sehr umfangreich)
Die Avett Brothers bei MySpace; www.myspace.com/theavettbrothers

Schon gesehen?

Levy’s, Banjo MS14, Velourleder, braun Levy’s, Carving Leder
MSS71T02, walnuss
Planet Waves, Retro Classics
Monterey